• Stefanie Klever

Julia Schilde

Aktualisiert: 1. März 2019

...über Entspannung, Ernährung & Genuss

Blog von Julia Schilde, Gymnastik- und Yogalehrerin, www.juliaschilde.de


Meine persönliche Geschichte und meine Lebenserfahrung ist eine sehr spannende. Ich

wurde schon ab und zu gefragt, ob ich ein Buch schreiben will.


“Der Weg ist das Ziel”, wie schon Konfuzius sagte. Jeder Mensch ist ein Individuum und somit hat jeder seinen eigenen Weg, den er mit jedem Schritt selber gestaltet. Ist es ein großer Schritt oder geht der Schritt langsam oder schnell?

Somit kommen wir früher oder später oft mit dem Thema Ernährung und Entspannung in Berührung. Wollen wir eine Bikinifigur für den nächsten Strandurlaub oder haben wir zu viel Stress im Job und sind kurz vor dem Burnout? Wer kennt das nicht.

Mein ‘Beruf’- wobei ich das so gar nicht sagen kann, denn dazu macht mir die Arbeit zu viel Spaß, liegt darin den Menschen dort auf dem Weg abzuholen und weiter zu führen wo er nicht mehr weiter weiß. Man kann auch sagen eine Art ‘Coaching’ findet statt. Ich liebe Sprichwörter und eines meiner Lieblingssprichwörter ist: ‘Du bist was Du isst’. Wie wahr wie wahr. Sind wir ein Tierliebhaber, ist die Frage: “sind wir Vegetarier oder Veganer aus Ethischem Grund, oder auch nur weil wir abnehmen wollen?” Daraus folgt für mich die Frage, ‘Wer bist Du?’ und ‘ Wo willst Du hin?’. Diese Themen in unserem Leben sind nicht immer einfach, vor allem wenn wir abgelenkt sind von unserem Alltag. Umso wichtiger ist es jede Entscheidung im Hier und Jetzt zu spüren und wahrzunehmen Dieses Spinnennetz ist sehr spannend, denn ‘Wer bin ich?’. Ich persönlich bin in 3.Generation Vegetarier/Veganer in der Stadt lebend. Dazu erkläre ich hier, dass ich mich in der Stadt vegan ernähre. Aus dem Grund, weil auch im Bioladen die Produkte aus seiner Massentierhaltung kommen.


Wir (Verlobter und Hund) waren vor kurzem in Frankreich im Urlaub und konnten dem Käse nicht widerstehen. Der Hund bekommt natürlich von den Delikatessen auch etwas. Vor allem dem guten Ziegenkäse auf einem frischen Baguette kann ich nicht wiederstehen!

Mein Verlobter war früher in der Weinbranche und als wir am Nachmittag in der französischen Sonne lagen dachten wir darüber nach uns eventuell ein Glas Wein zu gönnen. “Wenn man in Frankreich im Urlaub ist kann man das kaum auslassen”, dachten wir uns. Also haben wir uns auf den Weg gemacht und haben einen Bio Wein gesucht der passend für uns war. Wir haben uns ein Glas Weißwein zum Essen geteilt, welches schnell zu “meinem” wurde. Der Wein war hervorragend und köstlich! Wir haben eine Flasche mitgenommen, welche nun auf einen besonderen Anlass wartet bis sie geöffnet wird. Manchmal ist es gesund nachzugeben und gewisse Dinge zu genießen, solange man wieder zurückkommt.



Dazu gibt es viele Beispiele im Leben, auch die Yoga Übungen in meinem persönlichen Fall.

Ich hatte eine Verletzung im Rücken und es ging soweit, dass ich mich kaum bewegen konnte. Ich habe weiterhin meine Sonnengrüsse gemacht, und modifiziert, wenn es nicht anders ging. Es gibt immer einen Weg und manchmal ist es das Minimum was man leisten kann - und das ist gut genug. Wobei unsere Gesellschaft zum Perfektionismus tendiert, ist es um so wichtiger auf seinen Körper zu hören - im Hier und Jetzt die Schmerzen oder keine Schmerzen wahrzunehmen und nicht zu weit zu gehen. Wenn es gut geht und man keine Schmerzen empfindet, dann umso besser und man sollte es in vollen Zügen genießen. Und an manchen Tagen ist es nicht so einfach überhaupt auf die Yoga Matte zu kommen. Dazu muss ich erklären, dass das Training an was ich mich halte, 6 Tage die Woche in der Tradition ausgeführt wird.




Life is a journey. Um meinen eigenen Weg wahrzunehmen, zu gestalten und zu leben, habe ich von meinem Lehrer John Scott (Asthanga Yoga), 5 Fragen die mich begleiten:



Wo bist Du jetzt?

Woher kommst Du?

Was bist Du?

Was machst Du?

Wohin gehst Du?









Diese Fragen zu beantworten braucht Zeit, Ruhe und Gelassenheit. Vielleicht sind diese Fragen interessant für Euch und Euren Weg. Manche Fragen habe ich an meine Mutter weitergeleitet, gerade die Frage “Woher komme ich”. Denn als Frau ist es interessant die weiblichen Rollen in der mütterlichen Familie zu betrachten. Wie war meine Oma, deren Mutter und wiederum deren Mutter, etc… Wenn man sich selber kennenlernen will, ist es hilfreich von den Vorfahren zu erfahren. Ich habe von meinen Großeltern viel Empathie und Selbstlosigkeit gelernt. Sie haben freiwillig in der Gemeinde, bzw. Gemeinschaft geholfen. Die andere Seite in mir, ist von meiner Familie geprägt die Lehrer sind/waren (in gewisser Hinsicht hört man nie auf Lehrer zu sein). Als mich all diese Erkenntnisse erreicht haben (ich war lange Zeit nicht in dem klaren Bewusstsein das zu sehen), hat sich mein Weg wesentlich leichter und einfacher angefühlt. Es ist mir auf einmal so manches klar geworden. Der Groschen ist gefallen und somit die drauffolgenden Ereignisse. Ich habe eine neue Arbeit bekommen, die mir in den Schoss gefallen ist. Wofür ich sehr dankbar bin. Nun führe ich gewisse Traditionen der Frauen in der Familie weiter. Und darauf bin ich stolz.


Alles ist immer in Veränderung, der Geist, die Wahrnehmung und die Welt um uns herum. Wir haben die Möglichkeit uns anzupassen. Wir können unserer Einstellung ändern, die Menschen und die Situationen um uns herum allerdings nicht.

So hat jeder seinen Weg, den er auch selber bestimmen kann. Jedoch bemerkt man beim genaueren Betrachten und Fühlen warum sich manche Entscheidungen leichter fallen lassen als andere.


Die Moral von der Geschichte: folge dem was sich gut anfühlt, denn was der Bauch sagt ist der leichtere Weg. Und es soll kein Zwingen sein, sondern ein Weg der Leid und Qual hinter sich lässt.




Ashtanga-Yoga in München


Dienstag 19:00 - 20:15 Uhr

Donnerstag 18:30 - 19:45 Uhr

Sonntag 17:15 – 18:45 Uhr 80639 Muenchen

18:45 – 20:00 Uhr E-Mail: mail@juliaschilde.de


Massagen, Meditation und Ernährungsberatung.

Auf Anfrage: Kinderyoga in Kindergärten.




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